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Checkliste: Welche Gesundheitsuntersuchungen sollten Sie in welchem Alter durchführen lassen?

PPhitsanuvej Phichit Hospitalon March 27, 20264 Min. Lesezeit
Checkliste: Welche Gesundheitsuntersuchungen sollten Sie in welchem Alter durchführen lassen?

Jährliche Gesundheitsuntersuchungen sind essenziell, um über unseren Gesundheitszustand informiert zu bleiben. Sie gehen über einfache Grundmessungen hinaus und ermöglichen es uns, potenzielle Gesundheitsrisiken, die in der Zukunft auftreten können, zu beurteilen. Die entsprechenden Untersuchungen unterscheiden sich je nach Alter – was sollten Sie also in den verschiedenen Lebensphasen überprüfen lassen?

 

Alter 20–30: Aufbau einer soliden Gesundheitsbasis

Obwohl dies in der Regel eine Zeit guter Gesundheit ist, zeigen sich manche Erkrankungen noch nicht durch Symptome. Jährliche Gesundheitsuntersuchungen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen. Empfohlene Untersuchungen umfassen:

 - Blutbild (Complete Blood Count, CBC)

 - Nüchtern-Blutzucker

 - Lipidprofil (Cholesterinwerte)

 - Urinuntersuchung

 - Elektrokardiogramm (EKG) - insbesondere für Personen, die intensiv Sport treiben oder eine familiäre Vorbelastung mit Herzkrankheiten haben

 - Gebärmutterhalskrebsscreening (Pap-Test) - für sexuell aktive Frauen ab 25 Jahren

 - Zahn- und Mundgesundheitsuntersuchung

Gesundheitstipps: Frühzeitig auf sich selbst achten. Gesunde Gewohnheiten wie regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Erholung bereits in jungen Jahren aufbauen.

 

Alter 30–40: Gesundheit für eine nachhaltige Zukunft priorisieren

     In dieser Lebensphase konzentrieren sich viele Menschen stark auf den Aufbau von Karriere und finanzieller Sicherheit. Dennoch ist gute Gesundheit die Grundlage zur Erreichung langfristiger Ziele. In diesem Alter steigt zudem das Risiko für chronische Krankheiten wie erhöhte Cholesterinwerte, Diabetes, Bluthochdruck und Herzerkrankungen. Jährliche Gesundheitsuntersuchungen sind unerlässlich zur frühen Erkennung und rechtzeitigen Behandlung. Empfohlene Untersuchungen umfassen:

 - Blutdruck und Body-Mass-Index (BMI)

 - Nüchtern-Blutzucker

 - Lipidprofil (Cholesterinwerte)

 - Leberfunktionstest

 - Nierenfunktionstest (BUN & Kreatinin)

 - Röntgenaufnahme des Brustkorbs (Thorax-Röntgen)

 - Brustuntersuchung (für Frauen)

 - Gebärmutterhalskrebsscreening und HPV-Test sowie HPV-Impfung zur Prävention

 - Knochendichtemessung (für Frauen mit Risikofaktoren)

 - Abschätzung des kardiovaskulären Risikos

 - Hepatitis-B-Screening und Impfung, falls keine Immunität, da eine chronische Infektion das Risiko für Leberkrebs erhöhen kann

Gesundheitstipps: Beginnen Sie damit, fettreiche Speisen zu meiden bzw. den Fettkonsum zu reduzieren, regelmäßig Sport zu treiben und eine jährliche Gesundheitsuntersuchung in Anspruch zu nehmen.

 

Alter 40–50: Screening auf schwere Erkrankungen und Krebs

     In dieser Lebensphase sollte die Gesundheit oberste Priorität haben. Vernachlässigte Selbstfürsorge wird häufig genau in diesem Zeitraum spürbar. Der Körper beginnt allmählich abzubauen und verschiedene Erkrankungen treten vermehrt auf. Regelmäßige Checks sind daher besonders wichtig, um sich auf altersbedingte Veränderungen vorzubereiten – einschließlich des Übergangs in die Menopause. Neben allgemeinen Gesundheitsuntersuchungen sind Augenuntersuchungen bedeutsam, um Veränderungen des Sehvermögens frühzeitig zu erfassen.

Empfohlene Untersuchungen umfassen:

Blutdruck und Body-Mass-Index (BMI)

 - Blutzuckerwerte und HbA1c (zur Diabetes-Früherkennung)

 - Lipidprofil und Blutdruckkontrolle

 - Leber- und Nierenfunktionstests

 - Elektrokardiogramm (EKG)

 - Gebärmutterhalskrebsscreening und Mammographie (für Frauen)

 - Hormonuntersuchung (zur Vorbereitung auf die Menopause)

 - Prostatakrebsscreening (für Männer)

 - Darmkrebsscreening (FOBT oder Koloskopie)

 - Herzfunktionsprüfung (Belastungs-EKG)

 - Knochendichtemessung

Gesundheitstipps: Bei familiärer Vorbelastung für Herzerkrankungen oder Krebs besprechen Sie mit Ihrem Arzt einen passenden Vorsorgeplan.

 

Ab 50 Jahren: Erweiterte Vorsorge und Erkennung häufiger Krebserkrankungen

Mit steigendem Alter müssen nichtübertragbare Krankheiten (Non-communicable Diseases, NCDs) wie Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs besonders gut überwacht werden. Jährliche Gesundheitsuntersuchungen sind in diesem Lebensabschnitt unverzichtbar – nicht nur zur Früherkennung von Krankheiten, sondern auch, um ein gutes Lebensqualitätsniveau zu sichern.

Empfohlene Untersuchungen umfassen:

 - Blutuntersuchungen auf Diabetes, Cholesterin sowie Leber- und Nierenfunktion

 - Blutdruckkontrolle und Herzfunktionsbeurteilung

 - Thorax-Röntgen und Elektrokardiogramm (EKG)

 - Prostatakrebsscreening (PSA) - für Männer

 - Brustkrebsscreening (Mammographie) - für Frauen

 - Darmkrebsscreening

 - Lungenfunktionstest - besonders für Raucher

 - Seh- und Hörtests

GesundheitstippsIn diesem Alter empfiehlt sich leichte Bewegung wie Gehen oder Schwimmen sowie regelmäßige Arztbesuche– jährlich oder alle 6 Monate. Zusätzlich sollten Sie erweiterte Vorsorgeuntersuchungen und ein engmaschiges Monitoring chronischer Krankheiten erwägen.

 

Da der Körper über viele Jahre beansprucht wurde und das Alter zunimmt, beginnen die Organe auf natürliche Weise zu degenerieren, wodurch das Risiko für diverse Erkrankungen steigt. Daher sind jährliche Gesundheitsuntersuchungen ein zentrales Instrument zur Erkennung potenzieller Risiken und früher Anzeichen von Verschlechterung. Werden Auffälligkeiten früh erkannt, können Präventionsmaßnahmen, weitere Diagnostik oder eine Behandlung zeitnah eingeleitet werden. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung verbessern die Genesungschancen und das gesundheitliche Gesamtergebnis erheblich.

 

 

 

Quelle: Phitsanuvej Phichit Hospital

Phitsanuvej Phichit Hospital

**Übersetzt und zusammengestellt vom ArokaGO Content Team

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Phitsanuvej Phichit Hospital

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  • Alter 20–30: Aufbau einer soliden Gesundheitsbasis
  • Alter 30–40: Gesundheit für eine nachhaltige Zukunft priorisieren
  • Alter 40–50: Screening auf schwere Erkrankungen und Krebs
  • Ab 50 Jahren: Erweiterte Vorsorge und Erkennung häufiger Krebserkrankungen

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