
Peking, (Xinhua) — Ein Memorandum of Understanding für eine dreijährige Zusammenarbeit im Bereich der Überwachung und des Managements der Luftqualität – kürzlich unterzeichnet von Pekings Amt für Ökologie und Umwelt sowie der Abteilung für Umweltverwaltung der Stadtverwaltung Bangkok – erklärt, dass Peking seine Praktiken zur Bekämpfung der Luftverschmutzung mit seiner Partnerstadt Bangkok teilen wird.
Peking, (Xinhua) — Ein Memorandum of Understanding für eine dreijährige Zusammenarbeit zur Überwachung und Verwaltung der Luftqualität — kürzlich unterzeichnet vom Pekinger Amt für Ökologie und Umwelt und der Abteilung für Umwelt der Metropolverwaltung von Bangkok — besagt, dass Peking seine Praktiken zur Bekämpfung der Luftverschmutzung mit seiner Partnerstadt Bangkok teilen wird.
Das Memorandum legt fest, dass Peking seine Ansätze zur Bewältigung der Luftverschmutzung mit Bangkok teilen wird, wobei der Schwerpunkt auf der Überwachung und Reduzierung von PM2.5 (feinstem Partikelmaterial) liegt. Die Zusammenarbeit wird auch gegenseitige Besuche erleichtern, Schulungsveranstaltungen organisieren und Bangkok bei der Umsetzung verschiedener Pilotprojekte unterstützen.
Diese Zusammenarbeit fällt in das 50. Jubiläumsjahr der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und Thailand.
Die chinesische Hauptstadt hat die Luftqualität nach Jahren der Umsetzung von Maßnahmen zur Kontrolle der Luftverschmutzung erheblich verbessert. Im Jahr 2024 erreichte die durchschnittliche Konzentration von PM2.5 30,5 Mikrogramm pro Kubikmeter und erfüllte vier Jahre in Folge die nationalen Standards.
Darüber hinaus sanken die durchschnittlichen jährlichen Konzentrationen von PM2.5, PM10, Stickstoffdioxid und Schwefeldioxid in Peking im Jahr 2024 im Vergleich zu 2013 um 65,9%, 50%, 57,1% bzw. 88,7%.
Quelle: Xinhua
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