
Das Gesundheitsamt des Ministeriums für öffentliche Gesundheit hat gewarnt, dass die PM2.5-Feinstaubwerte in mehreren Gebieten, einschließlich Bangkok, weiterhin hoch sind und ein Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen. Die Verschmutzung verursacht Atemwegsreizungen in der Bevölkerung. Das Amt rät der Öffentlichkeit, besonders auf ihre Gesundheit zu achten, Masken zu tragen, Outdoor-Aktivitäten zu vermeiden und die Luftqualität, insbesondere für Risikogruppen, genau zu überwachen.
Das Department of Health, Ministerium für öffentliche Gesundheit, hat gewarnt, dass die PM2,5-Feinstaubwerte in mehreren Gebieten, einschließlich Bangkok, weiterhin hoch sind und ein Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen. Die Luftverschmutzung verursacht Atemwegsreizungen in der Bevölkerung. Das Department rät der Öffentlichkeit, besonders auf ihre Gesundheit zu achten, Masken zu tragen, Aktivitäten im Freien zu vermeiden und die Luftqualität genau zu überwachen, insbesondere bei gefährdeten Gruppen.
Dr. med. Amporn Benjaponpitak, Generaldirektorin des Department of Health, gab bekannt, dass am 15. Januar 2026 in drei Provinzen – Nonthaburi, Samut Sakhon und Phra Nakhon Si Ayutthaya – sowie in Bangkok PM2,5-Werte auftreten, die die Gesundheit beeinträchtigen (rote Zone). Der höchste gemessene Wert lag bei 95,8 Mikrogramm pro Kubikmeter im Unterbezirk Bang Phut, Bezirk Pak Kret, Nonthaburi. Darüber hinaus haben 48 weitere Provinzen in verschiedenen Regionen, einschließlich Norden, Nordosten, Zentralregion, Osten, Süden und Großraum Bangkok, PM2,5-Werte, die beginnen, die Gesundheit zu beeinträchtigen (orange Zone). Eine Umfrage vom 1. bis 15. Januar 2026 ergab, dass 61,6 % der Öffentlichkeit über Symptome im Zusammenhang mit PM2,5-Exposition berichteten, z. B. Nasenverstopfung, laufende Nase, Husten und Augenreizung.
Frau Dr. Amporn erklärte weiter, dass aufgrund der anhaltenden Gesundheitsgefahren durch den Feinstaub das Department of Health folgende Schutzmaßnahmen empfiehlt:
1. Tragen Sie eine Maske, die Feinstaubpartikel filtern kann, wie z. B. N95- oder KN95-Masken.
2. Vermeiden Sie längere Aktivitäten im Freien, insbesondere für gefährdete Gruppen wie Kinder, ältere Menschen, Schwangere und Personen mit chronischen Grunderkrankungen.
3. Reduzieren Sie Aktivitäten, die Staub erzeugen, wie das Verbrennen von Räucherstäbchen, offene Verbrennung, Grillen, Rauchen und die Nutzung privater Fahrzeuge. Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand Ihres Fahrzeugs, um die Umweltbelastung zu minimieren.
4. Schließen Sie Fenster und Türen fest und reinigen Sie Ihr Zuhause häufig, um Staubablagerungen zu minimieren. Nutzen Sie, falls vorhanden, einen staubfreien Raum.
5. Überprüfen Sie regelmäßig die Luftqualität, bevor Sie das Haus verlassen, zum Beispiel mithilfe von Apps wie Air4Thai, AirBKK oder Life Dee, und halten Sie sich über Nachrichten und Warnungen der zuständigen Behörden auf dem Laufenden.
Das Department of Health prognostiziert, dass die PM2,5-Werte diese Woche voraussichtlich weiterhin über den sicheren Grenzbereichen liegen werden. Grund sind die stagnierenden Wetterbedingungen, die zur Ansammlung von Schadstoffen führen, zusammen mit vermehrter offener Verbrennung in vielen Gebieten. Längere Exposition gegenüber PM2,5 oder hohe Werte können Husten, Niesen, Augenreizung, Hautreizung und Atembeschwerden verursachen, mit potenziellen Langzeitrisiken für die kardiovaskuläre Gesundheit, insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD. Eine langfristige Exposition kann zudem das Risiko für Lungenkrebs erhöhen. Das Department fordert die Bevölkerung auf, strikt auf die eigene Gesundheit zu achten, um die potenziellen Auswirkungen auf die Gesundheit zu verringern. Für weitere Informationen steht die Hotline des Department of Health unter 1478 zur Verfügung.
Quelle: Department of Health
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