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Warnung vor Tsutsugamushi-Fieber: Steigendes Risiko für Landwirte und Touristen in dieser Saison
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2 Min. Lesezeit
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October 21, 2025

Warnung vor Tsutsugamushi-Fieber: Steigendes Risiko für Landwirte und Touristen in dieser Saison

Im Oktober beginnt in Thailand die Saison für Ausbrüche von Tsutsugamushi-Fieber, da feuchtes Wetter und kühlere Temperaturen ideale Bedingungen für das Gedeihen von Rattenmilben—den Vektoren der Krankheit—schaffen. In Kombination mit vermehrten Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Camping und Landwirtschaft in den späten Regen- und frühen Wintermonaten steigt das Infektionsrisiko erheblich.

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The ArokaGO Reporter
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Gesundheitsbehörden warnen vor einem „Scrub Typhus“-Ausbruch in der späten Regenzeit - Bauern und Touristen durch Milbenbisse stark gefährdet

Der Oktober markiert den Beginn der Scrub Typhus-Ausbruchssaison in Thailand, da das feuchte Wetter und kühlere Temperaturen ideale Bedingungen für Milben — den Krankheitsüberträger — schaffen, um sich zu vermehren. In Kombination mit zunehmenden Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Camping und Landwirtschaft während der späten Regen- und frühen Wintermonate, steigt das Infektionsrisiko erheblich an.

Laut dem Überwachungssystem des Gesundheitsministeriums für Krankheitsbekämpfung wurden zwischen dem 1. Januar und dem 8. Oktober 2025 landesweit 6.688 Fälle von Scrub Typhus gemeldet, darunter 5 Todesfälle. Die Provinzen mit der höchsten Inzidenz waren Mae Hong Son, Nan, Roi Et, Chiang Mai und Chiang Rai. In der Gesundheitsregion 7 (Khon Kaen, Maha Sarakham, Roi Et und Kalasin) wurden 477 Fälle gemeldet, wobei die Provinz Roi Et die meisten Patienten verzeichnete.

Scrub Typhus ist eine bakterielle Infektion, die durch Bisse infizierter Milben übertragen wird, die typischerweise in hohem Gras, Buschland, Wäldern und Reisfeldern leben. Die Milben nutzen häufig Nagetiere als ihren natürlichen Wirt. Nach der Infektion treten Symptome normalerweise innerhalb von 10–12 Tagen auf und können langanhaltendes hohes Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Husten, Übelkeit, Erbrechen und manchmal rote Augen umfassen. Eine charakteristische schwarze Kruste an der Bissstelle, die einer Brandwunde ähnelt, kann ebenfalls auftreten. Unbehandelt kann die Krankheit zu schweren Komplikationen wie Lungenentzündung, Meningitis oder Enzephalitis führen, die tödlich sein können.

Präventionstipps:

- Tragen Sie langärmelige Hemden und lange Hosen, wenn Sie sich in Risikogebieten aufhalten.

- Tragen Sie Insektenschutzmittel auf Haut und Kleidung auf.

- Vermeiden Sie es, direkt auf Gras oder Erde zu sitzen oder zu liegen.

- Duschen Sie nach einem Aufenthalt im Freien schnell, waschen Sie Ihre Haare und waschen Sie Kleidung gründlich mit Seife und Waschmittel.

- Halten Sie die Umgebung rund um Wohnungen und Bauernhöfe sauber, indem Sie Gras kürzen, den Boden bepflügen und die Nagetierpopulation reduzieren.

Die Behörden fordern Bauern und Outdoor-Reisende auf, besondere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Jeder, der an hohem Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Hautausschlag oder roten Augen leidet — insbesondere mit einer schwarzen, krustenähnlichen Wunde — sollte unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch nehmen und Ärzte über den kürzlichen Aufenthalt in Wald- oder Feldgebieten informieren. Die Selbstmedikation mit Antibiotika wird dringend abgeraten, da sie die genaue Diagnose und Behandlung verzögern kann.

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