
Das Nopparat Rajathanee Hospital unter dem Department of Medical Services hat gewarnt, dass Thailand in die Sommersaison 2026 eintritt und die Temperaturen voraussichtlich höher als im Vorjahr sein werden, wodurch das Risiko von kombinierten Katastrophen durch extreme Hitze, Dürre, Waldbrände und PM2,5-Luftverschmutzung steigt. Gesundheitsbehörden warnen, dass Hitzewellen einen Hitzschlag auslösen können, einen lebensbedrohlichen Zustand, und bestehende Herz-Kreislauf- sowie Atemwegserkrankungen verschlimmern können.
Das Nopparat Rajathanee Hospital unter dem Department of Medical Services warnt, dass Thailand in die Sommersaison 2026 eintritt, wobei die Temperaturen voraussichtlich höher sein werden als im Vorjahr und das Risiko von zusammengesetzten Katastrophen wie extremer Hitze, Dürre, Waldbränden und PM2,5-Luftverschmutzung steigt. Gesundheitsbehörden warnen, dass Hitzewellen Hitzschlag, eine lebensbedrohliche Erkrankung, auslösen und bestehende kardiovaskuläre und respiratorische Erkrankungen verschlimmern können. Zu den Risikogruppen zählen ältere Erwachsene, Kinder, Schwangere sowie Patientinnen und Patienten mit Herz-, Nieren-, Lungenerkrankungen, Diabetes und Hypertonie sowie Berufstätige im Freien im Bauwesen, in der Landwirtschaft und im Transportwesen, insbesondere diejenigen mit eingeschränktem Zugang zu Klimaanlagen, sauberem Trinkwasser oder kühlen Umgebungen. Beamte hoben zudem hervor, dass auch die Hitzebelastung in Innenräumen zu einem zunehmend erheblichen Gesundheitsrisiko geworden ist, besonders in Kombination mit Luftverschmutzung und Wasserknappheit.
Das Krankenhaus rät der Bevölkerung, regelmäßig Wasser zu trinken, auch ohne Durstgefühl, außer für Personen mit medizinisch eingeschränkter Flüssigkeitsaufnahme, und den Körper durch Aufenthalt in klimatisierten Räumen, Duschen oder Ventilatoren zu kühlen. Aktivitäten im Freien sollten während der heißesten Stunden des Tages, meist von spätem Vormittag bis zum Nachmittag, vermieden werden, und die Luftqualitätsindex-(AQI)-Werte sollten genau überwacht werden, wenn Hitze mit starker Luftverschmutzung zusammenfällt. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber empfehlen die Behörden, bei Arbeiten unter heißen Bedingungen mindestens alle 20 Minuten ein Glas Wasser (etwa 0,2 Liter) zu trinken, Pausen bei extremer Hitze zu verlängern, schattige oder gekühlte Ruhezonen bereitzustellen, schwere Arbeit auf den frühen Morgen oder späten Nachmittag zu verlegen, ein Buddy-System einzuführen und sicherzustellen, dass Vorgesetzte regelmäßig Symptome überwachen, insbesondere bei neuen Mitarbeitenden oder Rückkehrern, die noch nicht akklimatisiert sind.
Warnzeichen für Hitzschlag, die sofortige medizinische Aufmerksamkeit erfordern, sind extreme Erschöpfung, Verwirrtheit, verwaschene Sprache, Bewusstlosigkeit, sehr hohe Körpertemperatur, heiße trockene Haut oder starkes Schwitzen. Personen mit diesen Symptomen sollten umgehend in einen kühlen Bereich gebracht, Kleidung gelockert, mit Wasser oder kalten Umschlägen gekühlt und unverzüglich in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht werden. Das Krankenhaus empfiehlt zudem, regelmäßig Wettervorhersagen zu überprüfen, ausreichend Trinkwasser und orale Rehydratationslösungen für körperlich belastende Arbeiten vorzubereiten, nahegelegene „Kühlzentren“ wie klimatisierte öffentliche Gebäude zu identifizieren und gefährdete Personen, insbesondere allein lebende ältere Menschen, regelmäßig zu betreuen. Behörden betonen, dass Prävention und Vorbereitung entscheidend sind, um Gesundheitsfolgen während der in diesem Jahr erwarteten schweren Sommerbedingungen zu minimieren.
Quelle : Thai Health Promotion Foundation
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