
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Regierung Japans haben eine Fördervereinbarung im Wert von 453 Millionen japanischen Yen (etwa 2,95 Millionen US-Dollar) unterzeichnet, um die Gesundheitsdienste in der Provinz Tak entlang der thailändisch-myanmarischen Grenze zu verbessern. Die Initiative zielt darauf ab, die Gesundheitsversorgung in Grenzgebieten zu stärken und den Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen für lokale Gemeinschaften, einschließlich Migranten und Vertriebenen, zu verbessern.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Regierung Japans haben eine Fördervereinbarung im Wert von 453 Millionen Japanischen Yen (etwa 2,95 Millionen US-Dollar) unterzeichnet, um die Gesundheitsdienste in der Provinz Tak entlang der thailändisch-myanmarischen Grenze zu verbessern. Die Initiative zielt darauf ab, die Kapazitäten des Gesundheitswesens in Grenzgebieten zu stärken und den Zugang zu essenziellen Dienstleistungen für lokale Gemeinschaften, einschließlich Migranten und vertriebener Bevölkerungsgruppen, zu verbessern.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem thailändischen Gesundheitsministerium (Ministry of Public Health, MoPH) mit Unterstützung der Japan International Cooperation Agency (JICA) umgesetzt. Es hat zum Ziel, Thailands starkes Engagement für die Bereitstellung von Gesundheitsdienstleistungen und die Gesundheitssicherheit, insbesondere in strategisch wichtigen Grenzregionen, weiter zu stärken. Zentrale Ziele sind die Verbesserung der lokalen Gesundheitssystemkapazitäten, die Ausweitung des Zugangs zu kritischen Gesundheitsdienstleistungen und die Stärkung der Vorsorge im Bereich der öffentlichen Gesundheit.
Die Provinz Tak sieht sich durch grenzüberschreitende Bevölkerungsbewegungen einer zunehmenden Nachfrage nach Gesundheitseinrichtungen ausgesetzt, was einen anhaltenden Druck auf die vordersten Versorgungsdienste bedeutet. Das Projekt wird die Modernisierung von Gesundheitseinrichtungen und Ausbildungszentren, die Bereitstellung von medizinischer Ausrüstung, Kapazitätsaufbau für Gesundheitspersonal und eine verbesserte Bereitschaft zur Reaktion auf Risiken für die öffentliche Gesundheit unterstützen.
Dr. Ailan Li, WHO-Vertreterin in Thailand, erklärte, dass Thailand weiterhin ein starkes Engagement und Führungsqualität bei der Gewährleistung gerechter Gesundheitsdienste für Migranten und vertriebene Bevölkerungsgruppen zeige.
Von der Initiative sollen mehr als 200.000 thailändische Staatsbürger, etwa 60.000 Vertriebene aus Myanmar und weitere grenzüberschreitende Migrantengemeinschaften profitieren. Die WHO wird weiterhin eng mit dem Gesundheitsministerium und Partnern zusammenarbeiten, um essenzielle Gesundheitsdienste aufrechtzuerhalten und die Gesundheitssicherheit entlang der thailändisch-myanmarischen Grenze weiter zu stärken.
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