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Umfassende Serviceinformationen und Details
Kniearthrose tritt auf, wenn Knochen fehlgestellt sind oder sich der Knorpel abnutzt und degeneriert, wodurch die Mechanik des Knies beeinträchtigt wird. Das Knie kann die Belastungskräfte nicht effizient verteilen, sodass bestimmte knöcherne Abschnitte des Knies mehr Gewicht als normal tragen und es zur Kniearthrose kommt.
Die unicondyläre Kniearthroplastik (UKA) oder der partielle Kniegelenkersatz ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem nur das geschädigte oder abgenutzte Kompartiment des Knies entfernt und anschließend der degenerierte Knochen durch ein künstliches Kniegelenk ersetzt wird. Dies kann entweder am medialen oder am lateralen Kompartiment durchgeführt werden. Daher wird Orthopäden bei Patienten mit primärer Kniearthrose oder bei Patienten, bei denen nur das mediale Kompartiment betroffen ist, eine UKA-Operation empfehlen, um die gesunden Knochenstrukturen zu erhalten. Dadurch entfällt die Notwendigkeit einer vollständigen Entfernung, was Nebenwirkungen und Behandlungsrisiken verringert.
Alle Patienten mit Kniearthrose, bei denen nach der Röntgenuntersuchung ein vollständiger Knorpelverlust mit Knochen-auf-Knochen-Kontakt sowie schmerzhafte Symptome vorliegen, die den Alltag beeinträchtigen, sollten eine UKA in Betracht ziehen. Auch bei Patienten, die nichtoperative Behandlungen wie Gewichtsabnahme, Kräftigungsübungen für die Oberschenkelmuskulatur und Schmerzmedikation durchgeführt haben, deren Ergebnisse jedoch nicht zufriedenstellend waren, wird ein Orthopäde einen partiellen Kniegelenkersatz (unicondyläre Kniearthroplastik: UKA) empfehlen, um die normale Kniefunktion wiederherzustellen.
In den ersten 2 Wochen nach der Operation die Operationswunde sorgfältig pflegen. Wenn Blutungen auftreten, zur Verbandwechselung ins Krankenhaus gehen.
In den ersten 2 Wochen die Wunde nicht nass werden lassen, um das Infektionsrisiko zu verringern.
Bei Schmerzen im Bereich der Wunde Schmerzmedikamente zur Linderung der Symptome einnehmen.
Fußpumpeübungen morgens und abends kontinuierlich durchführen. Bei übermäßiger Spannung stoppen.
Kompressionsstrümpfe tragen, um das Risiko von Blutgerinnseln zu verringern.
Gehen und moderat trainieren — nicht so viel, dass Schmerzen entstehen, und nicht so wenig, dass sich die Genesung verlangsamt.
Übungen zur Kräftigung der Oberschenkelmuskulatur durchführen.
Orthopäden empfehlen Fußpumpeübungen morgens und abends wie folgt:
Den Patienten in Rückenlage lagern und dann ein Kissen unter das Bein legen, um es leicht anzuheben
Den Fuß langsam auf und ab bewegen, abwechselnd und kontinuierlich
Mit 10-20 Wiederholungen pro Sitzung durchführen
Sofort stoppen, wenn ein Spannungsgefühl im Bereich der Wunde oder des Fußes auftritt
Preisgestaltung
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kdms Orthopädisches Krankenhaus
Bangkok, Thailand