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Umfassende Serviceinformationen und Details
TMS (Transkranielle Magnetstimulation) ist eine nicht-invasive Neurostimulationstechnologie, die eine spezielle Spule verwendet, um magnetische Impulse zu erzeugen und dadurch einen schwachen elektrischen Strom in gezielten Bereichen des Gehirns auszulösen. Diese Technik ist nicht-chirurgisch, erfordert keine Anästhesie und nimmt pro Sitzung nur wenig Zeit in Anspruch. Sie eignet sich für Personen, die die Funktion des Gehirns und des Nervensystems wiederherstellen möchten, wie zum Beispiel Patient:innen nach einem Schlaganfall, bei Parkinson-Krankheit, kognitiver Beeinträchtigung und für diejenigen, die eine Stimmungs- und Schlaftherapie benötigen. Bei PYONG wird jeder Schritt von einem Facharzt für Rehabilitationsmedizin und einem multidisziplinären Team durchgeführt, um die Stimulationsstelle, Frequenz und den personalisierten Behandlungsplan angemessen festzulegen.
Das PYONG Rehabilitation Penthouse befindet sich im 11. Stock des Gaysorn Tower (BTS Chidlom) und bietet eine bequeme Erreichbarkeit im Herzen von Bangkok mit umfassender Rehabilitationstechnologie.
TMS ist eine Technologie, die kurze, repetitive magnetische Impulse (repetitive TMS; rTMS) verwendet, um die Aktivität neuronaler Schaltkreise im Gehirn zu modulieren, die mit Bewegung, Muskelkontrolle, Stimmung und Kognition zusammenhängen. Die TMS-Stimulation kann so konzipiert werden, dass sie die Gehirnaktivität im Zielgebiet erhöht (Fazilitation) oder verringert (Inhibition), abhängig von der verwendeten Frequenz und dem Protokoll.
Die wichtigsten Vorteile von TMS sind, dass es nicht-chirurgisch ist und keine Allgemeinanästhesie erfordert. Häufige Nebenwirkungen sind leichte Reizungen der Kopfhaut oder Kopfschmerzen, die oft mit frei verkäuflichen Schmerzmitteln gelindert werden können. Die Sicherheitsstandards für TMS werden von internationalen Expert:innen geleitet und es wird in neurobehavioralen und rehabilitativen Kliniken häufig eingesetzt, um die Erholung neuronaler Netzwerke bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen zu unterstützen.
Technologie nach internationalem Standard: Das TMS-Gerät bei PYONG Rehabilitation ist ein international standardisiertes Modell, das von der US-amerikanischen FDA und der Europäischen Union zugelassen ist.
Vielfältige Behandlungsmodi: Es verfügt über drei unterschiedliche Behandlungsmodi—1) traditionellen biphasischen Puls, 2) Theta-Burst-Stimulation (TBS) zur Beschleunigung der Behandlungseffekte und 3) Pair Stimulation für die beidseitige Hirnstimulation (im Vergleich zu typischer TMS, die oft nur biphasische Pulse bietet).
Hohe Leistung & Präzision: Die TMS bei PYONG Rehabilitation verfügt über eine hohe magnetische Stärke von bis zu 3 Tesla, wodurch tiefere Hirnstrukturen erreicht werden als bei Standard-TMS, sowie über einen breiten Frequenzbereich von , geeignet für eine personalisierte Behandlungsplanung mit maximaler Wirksamkeit.
Ärztlich geleitete Betreuung: Ein Facharzt für Rehabilitationsmedizin ist die primär verantwortliche Aufsichtsperson, beurteilt die Behandlungsziele und legt den Plan fest, um die neurologische Erkrankung präzise anzugehen.
Umfassendes Behandlungsprogramm: Integriert TMS mit Physio-/Ergotherapie, Sprachtherapie, klinischer Psychologie und Ernährung für ganzheitliche Ergebnisse.
Umfassende Technologie: Verfügt über umfassende Untersuchungsräume und moderne Geräte unter Einhaltung internationaler Sicherheitsrichtlinien.
Bequeme zentrale Lage: Gaysorn Tower, 11. Stock (BTS Chidlom), praktisch für Patient:innen und Betreuungspersonen.
Personalisierter Plan: Der Fortschritt wird regelmäßig überwacht, und der Behandlungsplan/die Frequenz wird basierend auf der Reaktion des Patienten angepasst.
Das Prinzip von TMS besteht darin, magnetische Impulse durch eine auf der Kopfhaut platzierte Spule auszusenden. Der magnetische Impuls wird in der Großhirnrinde in einen schwachen elektrischen Strom umgewandelt, wodurch Neuronen „neues Lernen“ (Neuroplastizität) durchlaufen und die Stärke der Verbindungen zwischen Gehirnzellen angepasst wird (synaptische Plastizität).
Schritte in der Übersicht:
Ärztliche Beurteilung: Anamnese, neurologische Untersuchung, Bereitschaftstest, Identifizierung von Kontraindikationen/Vorsichtsmaßnahmen und Auswahl des Zielareals im Gehirn.
Parameter-Einstellung: Messung der Motorischen Schwelle zur Bestimmung des geeigneten Energieniveaus, Festlegung von Frequenz/Anzahl der Pulse/Anzahl der Blöcke.
Verfahren: Der/die Patient:in sitzt während der Behandlung bequem, kann ein leichtes Ziehen an der Kopfhaut spüren, und die Sitzung dauert ungefähr 20–40 Minuten.
Nachsorge: Symptombeurteilung, wobei der Arzt den Behandlungsplan wöchentlich entsprechend der Reaktion des/der Patient:in anpasst.
Patient:innen benötigen keine Ausfallzeit und können ihre normalen Aktivitäten sofort wieder aufnehmen.
Wiederherstellung der Motorik nach Schlaganfall.
Reduktion von Spastik/Modulation motorischer Netzwerke bei Parkinson-Krankheit.
Unterstützung der kognitiven Funktion bei kognitiver Beeinträchtigung/Alzheimer-Krankheit.
Affektive Störungen wie Major Depressive Disorder (MDD) (in vielen Ländern zugelassen).
Bestimmte Arten von Angststörungen.
Bestimmte Schlafprobleme.
Chronische Schmerzen/neuropathische Schmerzen.
Post- Traumatic Brain Injury (TBI) im Kontext der Rehabilitationsmedizin.
Ältere Menschen, die ihre Gehirnleistung und ihr Gleichgewicht im Rahmen eines intensiven Rehabilitationsprogramms verbessern möchten.
Spezialisierte Fälle, in denen der Arzt eine Neuromodulation von Hirnnetzwerken für notwendig hält.
Sicherheit und Standards: Internationale Leitlinien von Expert:innen (IFCN) geben Empfehlungen zu Sicherheit, Protokollen und Schulung, um den verantwortungsvollen Einsatz von TMS sicherzustellen und Risiken zu minimieren, wie z. B. das Screening von Patient:innen hinsichtlich Krampfanfällen in der Vorgeschichte und implantierter Geräte vor dem Eingriff. (PubMed, ScienceDirect)
Schlaganfall/Bewegung: Mehrere Meta-Analysen berichten, dass rTMS dazu beitragen kann, die Arm-Hand-Funktion und die allgemeine Motorik zu verbessern, wenn der geeignete Ort und die Frequenz gewählt werden, mit einem positiven Trend während der Erholungsphase in Kombination mit Physiotherapie. (PubMed, BioMed Central)
Parkinson-Krankheit: Aktuelle Meta-Analysen legen nahe, dass hochfrequente TMS über dem Supplementär-motorischen Areal (SMA) das Potenzial hat, bei einigen motorischen Symptomen/Gangstörungen zu helfen, obwohl die Evidenzqualität variiert. (Lippincott Journals, Nature, PMC)
Alzheimer/Kognition: Forschungsergebnisse zeigen, dass rTMS in Kombination mit Ergotherapie und kognitivem Training dazu beitragen kann, einige Aspekte der Kognition zu verbessern. (PubMed, Frontiers)
Stimmung/Angst: TMS ist in vielen Ländern für die Behandlung von MDD und in den USA für OCD zugelassen. (U.S. Food and Drug Administration, PMC, Oxford Academic)
Hinweis: Die Ergebnisse variieren je nach Diagnose, Stimulationsort, Frequenz, Anzahl der Sitzungen und Kombination mit anderen Rehabilitationsprogrammen.
Die Frequenz hängt vom Behandlungsziel und der Erkrankung ab; typischerweise wird ein Plan von 2–5 Sitzungen/Woche über 2–6 Wochen angestrebt, gefolgt von einer Beurteilung zur Anpassung des nächsten Protokolls. Beispiele:
Neurorehabilitation (Schlaganfall/Parkinson): Oft zusammen mit Physio-/Ergotherapie geplant, um das Üben alltagsrelevanter Fähigkeiten zu verstärken.
Stimmung/Angst/Schlaf: Kann initial mit einer moderaten, konstanten Frequenz festgelegt werden, mit Anpassung je nach Reaktion.
Bei PYONG Rehabilitation beginnt jeder Fall mit einer Beurteilung durch einen Facharzt für Rehabilitationsmedizin, um die geeignete Anzahl an Pulsen, die Frequenz, die Zielregion und die Integration mit anderen Rehabilitationsprogrammen für den individuellen Patienten festzulegen.
Einige Patient:innen können innerhalb der ersten 1–2 Wochen kleine Veränderungen bemerken, wie z. B. eine verbesserte Schlafqualität/Muskelspannung/Konzentration. Das Erreichen von Zielen in der motorischen oder kognitiven Entwicklung erfordert jedoch in der Regel mehrere Wochen kontinuierlicher Wiederholung in Kombination mit Rehabilitationstraining (z. B. Physio-/Ergotherapie) für ein nachhaltiges Gehirnlernen (Neuroplastizität).
Nach Abschluss des ersten Behandlungszyklus wird der Arzt die Ergebnisse beurteilen und den Folgezyklus bei Bedarf planen. Die Ergebnisse sind individuell und hängen vom Alter, der Zeit seit Beginn, dem Schweregrad, Komplikationen sowie der Einbindung von Familie/Betreuungspersonen ab.
TMS gilt als sicher, wenn es gemäß den Standardrichtlinien von einem erfahrenen Team durchgeführt wird. Die häufigsten Nebenwirkungen sind vorübergehende Kopfschmerzen/Kopfhautverspannungen. Das Risiko, einen Krampfanfall auszulösen, ist bei Personen ohne Risikofaktoren sehr gering und wird durch ein angemessenes Screening minimiert. Wichtige Kontraindikationen für das Verfahren sind:
Personen mit einem Herzschrittmacher, Neurostimulator/Nervenstimulator, Cochlea-Implantat oder Metall/implantierten Geräten im Schädel in der Nähe des Stimulationsbereichs.
Unkontrollierte Epilepsie, Schwangerschaft (Einzelfallentscheidung), akute Infektion/Fieber, unkontrollierter Bluthochdruck.
Vor Beginn jedes Falls führen wir eine Überprüfung der medizinischen Vorgeschichte und ein Sicherheits-Screening gemäß internationalen Leitlinien durch und überwachen Nebenwirkungen während und nach dem Eingriff engmaschig. (PubMed, PMC)
Die Kosten für TMS betragen 6.000–8.000 Baht/Sitzung (THB), abhängig vom gewählten Paket. Für Patient:innen, die an einem intensiven Rehabilitationsprogramm teilnehmen, kann TMS innerhalb des Programms mit dem Training durch das multidisziplinäre Team integriert werden. Der tatsächliche Preis hängt von der Beurteilung durch den Facharzt für Rehabilitationsmedizin und den spezifischen individuellen Behandlungszielen ab.
1) Ist TMS schmerzhaft?
Meist spüren Sie ein Zucken/Klopfen auf der Kopfhaut oder das Geräusch des Impulses. Eine Anästhesie ist nicht erforderlich. Leichte Kopfschmerzen können mit gängigen Schmerzmitteln gelindert werden.
2) Wie viele Sitzungen sind nötig, um Ergebnisse zu sehen?
Im Allgemeinen 2–5 Sitzungen/Woche für 2–6 Wochen, gefolgt von einer Beurteilung. Die Antwort hängt von der Erkrankung und der individuellen Reaktion ab.
3) Wie sicher ist es? Besteht ein Risiko für Krampfanfälle?
Es gibt klare Screening-Richtlinien, um das Risiko zu minimieren. Das Risiko eines Krampfanfalls ist bei Personen ohne prädisponierende Faktoren sehr gering, und das medizinische Team überwacht engmaschig. (PubMed)
4) Kann TMS bei Depression/OCD eingesetzt werden?
In vielen Ländern ist TMS für Major Depressive Disorder (MDD) zugelassen, und in den USA ist es für OCD unter bestimmten Indikationen zugelassen. (U.S. Food and Drug Administration)
5) Kann es mit anderen Rehabilitationsbehandlungen kombiniert werden?
Ja, es wird empfohlen, es mit Physio-/Ergotherapie, kognitivem Training und psychologischer Betreuung zu kombinieren, um das Gehirnlernen und nachhaltige Ergebnisse zu verbessern.
Die Wahl einer Klinik für Schmerzen und neurologische Erkrankungen, betreut von spezialisierten Fachärzt:innen wie der PYONG Rehabilitation Clinic und dem PYONG Rehabilitation Penthouse, stellt sicher, dass Patient:innen eine wirksame und sichere Versorgung mit moderner Technologie erhalten. Dies erhöht die Chance, dass sich Patient:innen schnell erholen und eine bessere Lebensqualität zurückgewinnen. Wenn Sie interessiert sind, kontaktieren Sie uns bitte gerne.
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