5 Häufige Mythen über Brustkrebs – Entkräftet!

Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen in Thailand. Trotz erhöhter Aufklärung sind Missverständnisse und Mythen über Brustkrebs weit verbreitet. Lassen Sie uns fünf populäre Missverständnisse aufklären – und sehen Sie, ob Sie an eines davon geglaubt haben.
Mythos #1: Größere Brüste bedeuten ein höheres Risiko für Brustkrebs
Stimmt nicht.
Die Brustgröße erhöht nicht direkt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Das Risiko wird von Faktoren wie Alter, Genetik, hormonellen Einflüssen, Lebensweise und familiärer Vorgeschichte beeinflusst – nicht von der Brustgröße.
Mythos #2: Das Tragen von BHs verursacht Brustkrebs
Falsch.
Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, die zeigen, dass BHs – ob eng, mit Bügel oder lange getragen – Brustkrebs verursachen oder das Risiko erhöhen. Kompression oder eingeschränkter Lymphfluss durch Kleidung wurde nicht nachweislich mit Krebs in Verbindung gebracht.
Mythos #3: Brustoperationen erhöhen das Risiko für Brustkrebs
Falsch.
Moderne Brustvergrößerungen verwenden in der Regel Silikonimplantate, die über viele Jahre hinweg eingehend untersucht wurden. Die aktuellen Erkenntnisse zeigen keinen Zusammenhang zwischen Brustimplantaten und einem erhöhten Risiko für Brustkrebs.
Mythos #4: Männer können keinen Brustkrebs bekommen
Unwahr.
Zwar ist Brustkrebs bei Männern viel seltener, kann aber dennoch vorkommen. Da das Bewusstsein bei Männern geringer ist, kann die Diagnose verzögert erfolgen – wodurch Aufklärung und frühzeitige Untersuchungen für alle wichtig sind.
Mythos #5: Sojamilch, Tofu oder Kokosöl erhöhen das Brustkrebsrisiko
Nicht durch Beweise gestützt.
Sojaprodukte und Kokosöl enthalten Verbindungen, die Östrogen ähneln können, aber es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass der Konsum von Sojamilch, Tofu oder Kokosöl Brustkrebs verursacht. Tatsächlich wird moderater Sojakonsum für die meisten Menschen als sicher angesehen.
Warum Früherkennung wichtig ist
Früherkennung rettet Leben. Frauen ab 35 Jahren wird empfohlen, jährlich eine Brustkrebsvorsorge einschließlich folgender Untersuchungen vorzunehmen:
• Mammographie, kombiniert mit
• Brustultraschall
Die Erkennung von Brustkrebs in einem frühen Stadium verbessert die Behandlungsergebnisse und Überlebensraten erheblich.
Handeln Sie für Ihre Gesundheit Falls Sie Bedenken, Risikofaktoren haben oder eine Vorsorgeuntersuchung fällig ist, ist professionelle Beratung entscheidend.
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Frühe Sensibilisierung, genaue Informationen und regelmäßige Untersuchungen sind die stärksten Werkzeuge im Kampf gegen Brustkrebs.
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Bangkok Hospital Hat Yai
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