Schwindel, wenn du dich nach unten beugst? Ignoriere es nicht! Es könnte ein Warnzeichen für ein Schlaganfallrisiko sein, von dem du nichts weißt.

Symptome, die nur gelegentlich auftreten, wie Schwindel nach dem Vorbeugen, mögen normal erscheinen und verschwinden oft von selbst. Bei manchen älteren Erwachsenen können diese Symptome jedoch ein Warnzeichen für eine ernstere Erkrankung sein.
Medizinische Untersuchungen können eine schwere Verengung der großen Arterien aufdecken, die das Gehirn mit Blut versorgen. Unbehandelt können diese Arterien schließlich vollständig verschlossen werden. Bleibt eine schwere arterielle Verengung unbehandelt, kann dies zu Lähmungen und Sprachverlust führen.
Arterien verengen sich allmählich
Viele Menschen denken vielleicht, dass ein Schlaganfall plötzlich auftritt oder dass ein Blutgefäß auf einmal verstopft.
In Wirklichkeit entwickelt sich die arterielle Verengung allmählich und sammelt sich über viele Jahre hinweg ohne offensichtliche Symptome an.
Mit zunehmendem Alter werden die Arterien, die das Gehirn mit Blut versorgen, durch Plaqueablagerungen allmählich enger.
Diese allmähliche Verengung kann fortschreiten, bis die Arterie teilweise oder vollständig verschlossen ist, und schließlich zu einem Schlaganfall führen.
Was verursacht eine Verengung der Arterien?
- Die arterielle Verengung ist mit mehreren Risikofaktoren verbunden, darunter:
- Übergewicht
- Erhöhte Blutcholesterinwerte, die unbehandelt bleiben
- Bluthochdruck
- Schnarchen
- Schlafapnoe
Diese Faktoren können die Gesundheit der Blutgefäße beeinträchtigen. Im Laufe der Zeit können sie dazu führen, dass sich die Gefäßwände verdicken und sich Plaque allmählich in den Blutgefäßen ansammelt. Leider bemerken viele ältere Erwachsene keine Warnzeichen, bis die Verengung so schwer wird, dass der Blutfluss deutlich vermindert ist.
Was passiert, wenn eine das Gehirn versorgende Arterie verschlossen wird?
Das Gehirn steuert Bewegung und Funktion auf der gegenüberliegenden Körperseite. Wenn eine Arterie, die eine Seite des Gehirns versorgt, verschlossen wird, kann der Patient Folgendes erleben:
- Schwäche oder Lähmung auf einer Körperseite
- Taubheitsgefühl
- Sprachschwierigkeiten
- Unfähigkeit zu kommunizieren
- Verlust der Fähigkeit, alltägliche Aktivitäten auszuführen
Die Schwere dieser Symptome hängt vom Ort der verschlossenen Arterie, der Dauer der Minderdurchblutung des Gehirns und davon ab, wie schnell die Behandlung erfolgt.
Stark verengte Blutgefäße, wie behandeln?
Die Behandlungsrichtlinien hängen vom Schweregrad, dem Ort der Blutgefäße und der Beurteilung durch einen Spezialisten ab.
Bei einigen Patienten können Ärzte eine medikamentöse Behandlung zur Kontrolle der Risikofaktoren in Betracht ziehen, wie Thrombozytenaggregationshemmer und lipidsenkende Medikamente, einschließlich grundlegender Verhaltensänderungen.
Wenn die Blutgefäße stark verengt sind, können Ärzte je nach Patient eine Behandlung mit Verfahren zur Eröffnung der Blutgefäße in Betracht ziehen, wie Ballonangioplastie und Stentimplantation. Daher ist es wichtig, Auffälligkeiten zu erkennen, bevor es zu einem Verschluss kommt, da dies den Ärzten hilft, die Behandlung angemessen zu beurteilen und zu planen.
Verengung der zerebralen Blutgefäße verhindern, wie darauf achten?
Zusätzlich zur Behandlung gemäß den Empfehlungen des Arztes sind die Kontrolle der Risikofaktoren und die Änderung des Lebensstils wichtig.
Sie sollten auf Ihre Gesundheit achten durch:
- Kontrolle des Gewichts im geeigneten Bereich
- Überprüfung und Kontrolle der Blutfettwerte
- Kontrolle des Blutdrucks
- Screening auf Schlafapnoe bei auffälligen Schnarchsymptomen
- Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
- Angemessene und regelmäßige Ausdauerbewegung
- Einnahme der Medikamente und strikte Befolgung der ärztlichen Anweisungen
„Plötzlich aus dem Nichts“ ist vielleicht nicht das, was Sie denken
Wenn ein Schlaganfall auftritt, sagen viele Menschen oft, dass sie zuvor gesund waren und nie irgendwelche auffälligen Symptome hatten, also warum ist der Schlaganfall plötzlich aufgetreten?
Die Wahrheit ist, dass sich Blutgefäße nicht an einem einzigen Tag verengen oder verstopfen, sondern wir es einfach nie „gesehen“ haben, dass sich im Körper die Blutgefäße jeden Tag allmählich verändern und immer weiter verengen.
Leichte Symptome wie Schwindel, Benommenheit oder körperliche Auffälligkeiten sollten daher nicht übersehen werden, insbesondere bei Personen mit Risikofaktoren für einen Schlaganfall.
Früh erkennen, Lähmung verhindern
Dieser Fall gilt als ein weiteres Beispiel dafür, Auffälligkeiten zu erkennen, bevor ein schwerwiegendes Ereignis eintritt, denn wenn die Blutgefäße vollständig verstopfen, kann die Folge Lähmung, Verlust der Sprachfähigkeit und eine Beeinträchtigung des Lebens sowohl des Patienten als auch der Familie sein.
Gesundheitschecks und Risikobewertungen, solange noch keine schweren Symptome bestehen, sind daher eine weitere wichtige Option in der Gesundheitsvorsorge.
Da ein Schlaganfall nicht „plötzlich aus dem Nichts“ passiert, wissen wir möglicherweise einfach nie, dass sich die Blutgefäße allmählich verengen, bis zu dem Tag, an dem ein Verschluss auftritt.
Warten Sie nicht, bis eine Lähmung eintritt, bevor Sie sich darum kümmern. Kennen Sie die Risiken frühzeitig, um rechtzeitig Prävention zu planen mit
„Paralysis-Free Life Design Program“
Referenz:
Vidé Hospital
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