Kümmern Sie sich um Ihre Gesundheit mit chinesischem Tee

Eine Geschichte des Blütentees
Die Menschheit kennt seit jeher die Verwendung von Blumen auf vielfältige Weise, etwa in der Medizin oder in der Parfümerie. Die älteste Aufzeichnung über die Nutzung von Blütenextrakten stammt aus Persien während des Sassanidenreiches (224–651 n. Chr.). Damals wurde die Heldin aller Blumen, die „Rose“, besonders durch das Auskochen der Rose in Wasser entdeckt, was zu einem bezaubernden und beliebten Rosentee führte, der sich in ganz Europa, Nordafrika und Westasien verbreitete.
In China jedoch wussten Teehändler jener Zeit bereits seit der Song-Dynastie (960–1279 n. Chr.), wie man Jasminblüten verwendet, um grünen Tee zu aromatisieren und zu mischen. Während dieser Epoche wurden Chrysanthementee und Kräuter immer beliebter, da die hellgelben Chrysanthemenblüten einen milden Duft besitzen. Sie haben nicht nur medizinische Eigenschaften, sondern auch einen süßen und zarten Geschmack. Chrysanthementee verbreitete sich im 5. Jahrhundert nach Japan und auch nach Korea, wo er bis heute zusammen mit anderen Blütenkräutern wie Pfirsich und Pflaume beliebt ist.
Zwei weitere Blüten, die häufig in Tees und Kräutern vorkommen, sind Kamille und Lavendel. Sie gelten seit Langem als beruhigend oder schlaffördernd und wurden – wie Rosen – seit der Antike medizinisch verwendet. Antike Ärzte wie Dioskurides verschrieben sie zur Behandlung verschiedenster Beschwerden, von Verdauungsstörungen bis zu Kopfschmerzen. Die Zubereitung dieser Blüten durch das Ziehenlassen in kochendem Wasser war üblich, und sie wurden häufig mit Kräutern wie Minze, Salbei und Rosmarin kombiniert, um eine köstlichere und aromatischere Kräutermischung zu schaffen.
Die Reise des Tees spiegelt sich im „Chinglong Tea Room“ der Chinglong Clinic wider, einem Ort, der sich darauf spezialisiert hat, Kräutertees bereitzustellen, die dem Körper gut tun und verschiedene Körperteile unterstützen können. Dies entsprang dem Wunsch der Dr. Tai Chinglong Clinic, etwas Gutes für die Gesundheit aller zu schaffen.
Quelle:
ArokaGO Anbieter QinglongClinic
**Übersetzt und zusammengestellt vom ArokaGO Content Team
Unabhängiger Autor
Diesen Artikel teilen
Weitere Artikel
Entdecken Sie weitere Einblicke in Gesundheitsversorgung und Medizintourismus.

Wellness-Tourismus in Thailand | Warum Reisende mehr als nur einen Urlaub suchen
Wenn Menschen an Thailand denken, kommen ihnen meist Strände, Streetfood, Tempel und das lebhafte Stadtleben in den Sinn. Doch in den letzten Jahren hat sich etwas verändert. Immer mehr Reisende kommen mit einem anderen Ziel – nicht nur, um das Land zu erkunden, sondern um ihr Wohlbefinden zu verbessern, Stress zu reduzieren, präventive Gesundheitsuntersuchungen durchzuführen oder einfach besser auf sich selbst zu achten.

Medizintourismus in Thailand: Wo Gesundwerden sich wie die Reise Ihres Lebens anfühlt
Stellen Sie sich vor, Sie wachen in Bangkok auf und blicken auf den Chao Phraya River, während Langheckboote an Ihrem Fenster vorbeigleiten. Wenige Stunden später haben Sie eine umfassende Gesundheitsuntersuchung in einem erstklassigen Krankenhaus abgeschlossen, Ihre Ergebnisse besprochen und genießen einen Eiskaffee am Pool auf dem Dach, bevor Sie zum Abendessen ins Asiatique gehen.

Unterschied zwischen „Allgemeine Massage“ und „Anatomie & Wellness Massage“
Anatomy & Wellness Massage verbindet Entspannung mit einem Verständnis der Muskelstruktur und des Körpergleichgewichts. Es hilft, Verspannungen, Muskelschmerzen und Steifheit zu lindern, Bewegung wiederherzustellen und die Ursachen der Beschwerden zu behandeln. Geeignet für Menschen mit Office-Syndrom oder chronischen Muskelschmerzen.