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Wie man Speiseöl auswählt, um das Risiko nichtübertragbarer Krankheiten (NCDs) zu senken
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2 Min. Lesezeit
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June 14, 2026

Wie man Speiseöl auswählt, um das Risiko nichtübertragbarer Krankheiten (NCDs) zu senken

Vor der Verwendung von Speiseöl sollten Verbraucher verstehen, dass nichtübertragbare Krankheiten (NCDs), einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Hypertonie und Adipositas, zunehmend mit Ernährungsgewohnheiten in Verbindung gebracht werden, insbesondere mit einer übermäßigen Aufnahme von Fetten und Kalorien. Die Wahl des richtigen Speiseöls und dessen sachgerechte Verwendung können eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der langfristigen Gesundheit spielen.

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Wie man Speiseöl auswählt, um das Risiko von NCDs zu verringernDie 6:6:1-Leitlinie für gesunde Ernährung
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The ArokaGO Reporter
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Vor der Verwendung von Speiseöl sollten Verbraucher verstehen, dass nichtübertragbare Krankheiten (NCDs) einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Hypertonie und Adipositas zunehmend mit Ernährungsgewohnheiten in Verbindung gebracht werden, insbesondere mit einer übermäßigen Aufnahme von Fetten und Kalorien. Die Wahl des richtigen Speiseöls und dessen sachgerechte Verwendung können eine wichtige Rolle bei der Förderung der langfristigen Gesundheit spielen.

Wie man Speiseöl auswählt, um das Risiko von NCDs zu verringern

1. Auf gesättigte Fettsäuren achten

Untersuchungen legen nahe, dass Öle mit hohem Gehalt an gesättigten Fettsäuren, wie Schmalz und Palmöl, nur in Maßen konsumiert werden sollten, da eine übermäßige Aufnahme das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen kann. Im Gegensatz dazu gelten Öle, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind, einschließlich Olivenöl, Rapsöl und Sojaöl, im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung allgemein als günstigere Wahl.

2. Das Öl an die Zubereitungsart anpassen

Verschiedene Öle haben unterschiedliche Hitzetoleranzen. Öle mit einem höheren Gehalt an gesättigten Fettsäuren, wie Schmalz und Palmöl, sind bei hohen Temperaturen tendenziell hitzestabiler. Öle, die reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sind, wie Oliven- und Rapsöl, haben eine moderate Hitzetoleranz, während Öle mit hohem Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie Sojaöl, im Allgemeinen weniger für längeres Kochen bei hoher Hitze geeignet sind.

3. Den gesamten Ölverbrauch begrenzen

Alle Speiseöle sind energiedicht und liefern etwa 9 Kilokalorien pro Gramm. Ein übermäßiger Verzehr jeder Art von Öl kann zu Gewichtszunahme und Adipositas beitragen, die wichtige Risikofaktoren für NCDs sind. Daher ist es ebenso wichtig, die verwendete Ölmenge im täglichen Kochen zu kontrollieren wie die Art des Öls auszuwählen.

4. Gesündere Kochtechniken in Betracht ziehen

Eine geringere Abhängigkeit von Frittieren und Wokbraten kann die gesamte Ölaufnahme deutlich reduzieren. Gesündere Alternativen sind Dämpfen, Kochen, Backen oder Heißluftfrittieren, die wenig oder gar kein zusätzliches Öl erfordern und dennoch den Nährwert erhalten.

Die 6:6:1-Leitlinie für gesunde Ernährung

Für eine bessere langfristige Gesundheit empfehlen Experten, dem 6:6:1-Prinzip zu folgen:

  • Zucker: Nicht mehr als 6 Teelöffel pro Tag
  • Speiseöl: Nicht mehr als 6 Teelöffel pro Tag
  • Salz (Natrium): Nicht mehr als 1 Teelöffel pro Tag

Die Annahme dieser Ernährungsgewohnheiten zusammen mit regelmäßiger körperlicher Aktivität und einer ausgewogenen Ernährung kann dazu beitragen, das Risiko von NCDs zu verringern und ein gesünderes Leben zu fördern.

 

Quelle : Thai Health Promotion Foundation

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