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Thailändische FDA warnt vor unsachgemäßer Anwendung von Abnehm-Injektionen und weist auf Jo-Jo-Effekt und ernsthafte Gesundheitsrisiken hin.
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January 9, 2026

Thailändische FDA warnt vor unsachgemäßer Anwendung von Abnehm-Injektionen und weist auf Jo-Jo-Effekt und ernsthafte Gesundheitsrisiken hin.

Die thailändische Lebensmittel- und Medikamentenbehörde (Thai FDA) hat eine öffentliche Warnung vor dem unsachgemäßen Gebrauch sogenannter „Gewichtsverlust-Injektionsstifte“ herausgegeben und weist darauf hin, dass der Missbrauch zu einer schnellen Gewichtszunahme (dem Jo-Jo-Effekt) und ernsthaften negativen gesundheitlichen Folgen führen kann. Die Warnung folgt auf eine weit verbreitete Nutzung und Bewerbung der Injektionen auf sozialen Medienplattformen.

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The ArokaGO Reporter
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Die thailändische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (Thai FDA) hat eine öffentliche Warnung vor dem unsachgemäßen Gebrauch sogenannter „Abnehmspritzen“ herausgegeben und darauf hingewiesen, dass Missbrauch zu einem schnellen Wiederanstieg des Gewichts (der Jo-Jo-Effekt) sowie zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann. Die Warnung folgt auf die weit verbreitete Nutzung und Bewerbung der Injektionen in sozialen Medien.

Bangkok, 6. Januar 2026 Suphatra Boonserm, Generalsekretärin der Thai FDA, erklärte, dass die Behörde nach der Beobachtung des zunehmenden Einsatzes von Abnehmspritzen in der allgemeinen Bevölkerung äußerst besorgt sei, insbesondere hinsichtlich der Eigenanpassung von Dosierungen und Injektionsmethoden ohne ärztliche Aufsicht.

Sie betonte, dass in Thailand Medikamente aus der Gruppe der Glucagon-ähnlichen Peptid-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1 RA) ausschließlich zur Behandlung von Typ-2-Diabetes und zur Gewichtsreduktion bei adipösen Patienten zugelassen sind, jedoch nicht für kosmetisches Abnehmen bei ansonsten gesunden Menschen.

GLP-1 RA-Medikamente wirken, indem sie ein frühes Sättigungsgefühl hervorrufen und den Appetit reduzieren, was zu einem kurzfristigen Gewichtsverlust führen kann. Unsachgemäße Anwendung oder der Verzicht auf ärztliche Betreuung kann jedoch zu einem schnellen Wiederanstieg des Gewichts führen, allgemein bekannt als Jo-Jo-Effekt.

Die Thai FDA warnte, dass Missbrauch auch das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen birgt, darunter Hypoglykämie, Nierenversagen, Gallenblasenentzündung, Depressionen und Muskelabbau, insbesondere bei Personen mit Grunderkrankungen wie Nieren-, Leber- oder Schilddrüsenerkrankungen oder anderen endokrinen Störungen. Diese Patienten erfordern eine sorgfältige Beurteilung und enge ärztliche Überwachung.

„Trotz laufender Durchsetzungsmaßnahmen gegen illegale Werbung und Online-Verkäufe dieser Medikamente bleibt der Missbrauch ein anhaltend schwerwiegendes Problem“, sagte Suphatra.

Sie fügte hinzu, dass die Thai FDA derzeit dem Gesundheitsministerium vorschlägt, den regulatorischen Status von GLP-1 RA-Medikamenten von „gefährlichen Drogen“ zu „besonders kontrollierten Medikamenten“ aufzuwerten. Bei Genehmigung würde der Verkauf auf lizenzierte Apotheken beschränkt und ein ärztliches Rezept erforderlich sein, mit verpflichtenden Verkaufsaufzeichnungen zur effektiven Überwachung.

Die Generalsekretärin forderte auch die Öffentlichkeit auf, sich nicht von Aussagen wie „injizieren und schlank werden“ täuschen zu lassen, und betonte, dass es kein Wundermittel für eine sichere und nachhaltige Gewichtsabnahme gibt. Eine ordnungsgemäße Gewichtskontrolle sollte auf Lebensstiländerungen fokussieren, einschließlich ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung, ausreichendem Schlaf und Ansätzen zur mentalen Gesundheitsförderung, die auch dazu beitragen, langfristige Risiken nicht übertragbarer Krankheiten zu reduzieren.

Die Öffentlichkeit wird ermutigt, verdächtige Werbung oder illegale Verkäufe von Gesundheitsprodukten über die Thai FDA-Hotline 1556, Line @FDAThai, Facebook FDAThai oder örtliche Gesundheitsämter landesweit zu melden.

 

Quelle: www.thaihealth.or.th

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