SAFE Fertility Clinic auf der PGDIS 2026: Forschung belegt hohe Schwangerschaftserfolgsrate mit PGTseq-A bei Embryonen mit intermediärer Kopienzahl (ICN)

SAFE Fertility Clinic freut sich in Zusammenarbeit mit Next Generation Genomic (NGG), einen bedeutenden Erfolg bekanntzugeben: Ihre neueste Forschung wurde für die Präsentation auf der renommierten 23. Internationalen Konferenz für Präimplantationsgenetik (PGDIS) in Shanghai, China, ausgewählt. Diese Anerkennung unterstreicht den klinischen Nutzen der PGTseq-A Technologie zur Verbesserung der Präzision der Embryonenselektion, insbesondere bei Embryonen mit Intermediate Copy Numbers (ICN).
Grenzen der Embryonenselektion mit PGTseq-A überwinden
Standard-PTG-A-Tests stehen häufig vor der Herausforderung, Embryonen mit „intermediären“ chromosomalen Ergebnissen eindeutig zu klassifizieren. Historisch gesehen war es schwierig, Embryonen im Bereich zwischen normal und abnorm für den Transfer zu priorisieren, da sie nicht zu 100 % normal waren (No Aneuploidy Found), aber keine eindeutigen Auffälligkeiten (Aneuploidie) aufwiesen.
Der Kern dieser Forschung nutzt PGTseq-A, eine Innovation im hochauflösenden chromosomalen Screening von Juno Genetics (USA). Diese fortschrittliche Technologie liefert eine tiefere und detailliertere Analyse von Embryonen mit Intermediate Copy Numbers (ICN), was sich direkt auf die Genauigkeit klinischer Entscheidungen auswirkt und die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft erheblich verbessert.
ICN-Embryonen: Höheres Potenzial als bisher angenommen
Das wissenschaftliche Team führte eine Vergleichsstudie zu Schwangerschaftsergebnissen durch und stellte fest, dass Embryonen mit Intermediate Copy Numbers (ICN), die mittels PGTseq-A untersucht wurden, sehr zufriedenstellende Schwangerschaftsraten zeigten. Besonders wichtig war, dass im Vergleich zu als vollkommen normal eingestuften Embryonen kein signifikanter Unterschied in den Erfolgsraten bestand.
Dies ist ein bedeutender klinischer Befund für Personen, die assistierte Reproduktionstechnologien wie IVF/ICSI anwenden. Er stellt sicher, dass Embryonen, die zuvor als ungewiss eingestuft wurden, nicht automatisch von der Transferentscheidung ausgeschlossen werden, was eine effizientere Behandlungsplanung ermöglicht, die Anzahl der Stimulationszyklen reduziert und die langfristigen Behandlungskosten senkt.
Die internationale Anerkennung dieser Forschung spiegelt das Engagement und die Expertise des Forschungskomitees und des Führungsteams wider, angeführt von Wiwat Quangkananurug, M.D., Gründer und CEO der SAFE Fertility Group PCL., sowie Sujin Chanchamroen, Chief Laboratory Officer der SAFE Fertility Group PCL., zusammen mit dem angesehenen wissenschaftlichen Team:
- Patthorn Jaikla
- Wanwisa Suksalak
- Nuntiporn Nunthanasup
- Wipawee Tangsee
- Chutimon Pomsuwan
- Nadsarin Tochoowong
- Manipha Tantipoj
- Navarat Siriprasertchok
Die Präsentation dieser Arbeit bekräftigt, dass PGTseq-A eine entscheidende Lösung zur Klärung von Ungewissheiten im chromosomalen Screening ist und „intermediäre“ Ergebnisse in greifbare Chancen für klinischen Erfolg verwandelt.
Die SAFE Fertility Clinic setzt sich weiterhin für die kontinuierliche Entwicklung reproduktionsmedizinischer Technologien ein, um die höchsten Behandlungsstandards aufrechtzuerhalten und erfolgreiche Ergebnisse für jede Familie zu erzielen, die unserem Fachwissen vertraut.
Referenz :
SAFE Fertility Clinic
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